Aktionen gegen unser Engagement: Behördliche Repression oder nur kafkaeske Wirklichkeit?

Wir geben ordentlich Gas in Richtung Landwende, klimapositiver Landwirtschaft, Agroforst und agrarökologischer Anbauweise. Wir identifizieren, benennen und melden Schäden durch die Gifte der industriellen Landwirtschaft. Wir identifizieren und melden augenscheinlichen Eingriffe gegen gesetzlich geschützte Biotope und unsere Mitwelt.

Seit vielen Jahren müssen wir erkennen, dass unser Engagement zu mitunter starkem Gegenwind führt. Augenscheinlich werden öffentliche Institutionen genutzt, um unser Engagement zu sanktionieren. Wahrscheinlich ist, dass wir so geschädigt werden sollen, dass unser Widerstand gegen den Status Quo bricht und wir uns selbst einen Maulkorb anlegen.

Bisher allerdings haben die hochinteressanten Aktionen von Agrarindustrie, Behörden, Gemeinde und Amt eher unser Interesse geweckt und dazu geführt, dass wir Zeit in den Wissenserwerb gesteckt haben. Langsam wird es Zeit, unser Wissen weiterzugeben und eine breitere Zivilgesellschaft in die Vorgänge einzubinden.